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Der   Bau   einer   guten   Wasserrakete   beginnt   weit   vor   dem   Vorbereiten   der   Flaschen,   sogar   weit   vor   dem   Einkaufen   der Materialien.   Der   Bau   einer   guten   Wasserrakete   beginnt   mit   der   Planung,   denn   nur   wenn   du   dein   Vorgehen   planst   kannst du auch eine Rakete bauen, bei der wirklich alles stimmt. In   dieser   Anleitung   möchten   wir   unsere   Erfahrungen,   die   wir   in   den   letzten   Jahren   gesammelt   haben,   mit   euch   teilen. Dabei   legen   wir   besonderen   Wert   auf   die   Wahl   der   Bauweise,   welche   einen   großen   Einfluss   auf   die   Flugeigenschaften   der Rakete hat.
Überschätze    deine    eigenen    Fähigkeiten    nicht.    Fange    klein    an    und steigere dich langsam. Je    größer    die    Rakete    ist,    desto    mehr    Klebestellen    besitzt    sie.    Damit steigt   die   Zahl   der   potentiellen   Schwachstellen.   Anfänger   sollten   daher kleinere Raketen bauen. Überlege also zuerst, wie groß deine Rakete ungefähr werden sollte. Halte dich bei der weiteren Planung an das Motto „Keep it simple!“ Insbesondere solltest du beim Bau berücksichtigen: Die Reduzierung des Leergewichts Die Optimierung der Flugeigenschaften Die Verbesserung der Zuverlässigkeit Entscheide   dich   für   eine   Bauweise.   Wir   stellen   dir   im   folgenden   Absatz zwei sehr effektive Methoden vor.
Die   Flügel   sollten   aus   einen   möglichst   leichten   Material   sein,   beispielsweise Hohlkammerplatten.     Die     Flügel     sollten     keinesfalls     zu     groß     sein,     da     sie ansonsten   die   Flugeigenschaften   der   Rakete   negativ   beeinträchtigen   können. Bei     der     Form     sollte     man     sich     an     typischen     Beispielen     orientieren,     die Luftverwirbelungen   bestmöglich   vermeiden.   Um   noch   mehr   Gewicht   zu   sparen ist   es   sinnvoll,   nur   drei   statt   vier   Flügel   an   der   Rakete   anzubringen.   Da   die Flügel   allerdings   erst   nach   der   Fertigstellung   des   Drucktanks   eine   Rolle   spielen, kann das Flügeldesign auch erst zu einem späteren Zeitpunkt geplant werden.
2) Zwei-Segment-Bauweise: Der    Drucktank    besteht    aus    einem    größeren    und    einem kleineren    Segment.    Dies    dient    dazu,    den    Schwerpunkt weiter    nach    oben    zu    verlagern.    Der    auf    diese    Weise gefertigte   Tank   ist   größer   und   schwerer   als   ein   Monotank, doch           ermöglicht           er           den           Einsatz           eines Radialfallschirmsystems,    welches    zwischen    den    beiden Segmenten befestigt wird und federleicht ist.
TIPPS FÜR DEN BAU
WAHL DER BAUWEISE
DIE FLÜGEL
1) Monotankbauweise: Die   Monotankbauweise   beschreibt   den   klassischen   Aufbau einer      Wasserrakete.      Ein      einziger,      großer      Tank      aus mehreren   Flaschenteilen   bildet   das   Herzstück.   Auf   seiner Spitze   sitzt   ein   Fallschirmsystem,   welches   den   Fallschirm entweder   zur   Seite   oder   nach   oben   auswirft.   Durch   den Verzicht    auf    weitere    Flaschenhälse    und    Hohlräume    wird Gewicht gespart.
Die   Wahl   der   Bauweise   bestimmt,   welchen   Fallschirmsystemtyp   du   verwenden   wirst.   Wie   du   so   ein   Fallschirmsystem baust, das erfährst du in einer anderen Anleitung .
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ANLEITUNGEN FÜR FORTGESCHRITTENE PLANUNG & ALLGEMEINES
Weitere Anleitungen für Fortgeschrittene
HAFTUNGSAUSCHLUSS UND SICHERHEIT
Der   Bau   einer   Wasserrakete   erfordert   Präzision   und   Gründlichkeit.   Insbesondere   die   verwendeten   Klebstoffe   und   Harze   sind   gefährlich.   Daher   sollte   das Kleben   sowie   das   Laminieren   unbedingt   mit   Handschuhen   erfolgen   und   während   der   Bearbeitungs-   und   Trocknungszeit   gut   gelüftet   werden.   Der   Start   einer Wasserrakete   benötigt   möglicherweise   eine   Fluggenehmigung.   Setze   dich   am   Besten   mit   den   zuständigen   Behördern   in   Verbindung.   Der   Start   sollte   auf einer   Wiese   oder   (mit   Erlaubnis)   auf   einem   Feld   erfolgen,   das   weit   weg   von   Straßen,   Häusern,   Bäumen   oder   Strommasten   ist.   Beim   Start   sowie   beim Drucktest   ist   eine   Schutzbrille   zu   tragen.   Der   unter   Druck   stehenden   Rakete   sollte   man   sich   in   keinem   Fall   nähern.   Der   in   den   Anleitungen   beschriebene   Bau und   Start   einer   Wasserrakete   kann   auch   bei   ordnungsgemäßer   Durchführung   und   Handhabung   mit   Gefahren   verbunden   sein.   Die   Arbeiten   sollten   daher   in jedem   Fall   durch   erwachsene   Begleitpersonen   betreut   werden.   Wir   können   keine   Garantie   für   die   Richtigkeit,   Vollständigkeit   und   Durchführbarkeit   der   hier beschriebenen    Anleitungen    geben.    Wir    übernehmen    keine    Haftung    für    Schäden    an    Personen    oder    Gegenständen,    die    bei    der    Vorbereitung    und Durchführung   der   Anleitung   entstehen.   Wir   übernehmen   keine   Haftung   für   die   Inhalte   verlinkter   Webseiten   und   keine   Garantie   für   die   Zustellung   von bestellten Materialien über externe Drittanbieter.
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Der   Bau   einer   guten   Wasserrakete   beginnt   weit   vor dem   Vorbereiten   der   Flaschen,   sogar   weit   vor   dem Einkaufen    der    Materialien.    Der    Bau    einer    guten Wasserrakete   beginnt   mit   der   Planung,   denn   nur wenn   du   dein   Vorgehen   planst   kannst   du   auch   eine Rakete bauen, bei der wirklich alles stimmt. In       dieser       Anleitung       möchten       wir       unsere Erfahrungen,     die     wir     in     den     letzten     Jahren gesammelt   haben,   mit   euch   teilen.   Dabei   legen   wir besonderen    Wert    auf    die    Wahl    der    Bauweise, welche        einen        großen        Einfluss        auf        die Flugeigenschaften der Rakete hat.
Überschätze   deine   eigenen   Fähigkeiten   nicht. Fange klein an und steigere dich langsam. Je      größer      die      Rakete      ist,      desto      mehr Klebestellen   besitzt   sie.   Damit   steigt   die   Zahl der     potentiellen     Schwachstellen.     Anfänger sollten daher kleinere Raketen bauen. Überlege   also   zuerst,   wie   groß   deine   Rakete ungefähr werden sollte. Halte    dich    bei    der    weiteren    Planung    an    das Motto „Keep it simple!“ Insbesondere        solltest        du        beim        Bau berücksichtigen: Die Reduzierung des Leergewichts Die Optimierung der Flugeigenschaften Die Verbesserung der Zuverlässigkeit Entscheide   dich   für   eine   Bauweise.   Wir   stellen dir    im    folgenden    Absatz    zwei    sehr    effektive Methoden vor.
Die    Flügel    sollten    aus    einen    möglichst    leichten Material   sein,   beispielsweise   Hohlkammerplatten. Die   Flügel   sollten   keinesfalls   zu   groß   sein,   da   sie ansonsten      die      Flugeigenschaften      der      Rakete negativ     beeinträchtigen     können.     Bei     der     Form sollte   man   sich   an   typischen   Beispielen   orientieren, die     Luftverwirbelungen     bestmöglich     vermeiden. Um   noch   mehr   Gewicht   zu   sparen   ist   es   sinnvoll, nur      drei      statt      vier      Flügel      an      der      Rakete anzubringen.   Da   die   Flügel   allerdings   erst   nach   der Fertigstellung    des    Drucktanks    eine    Rolle    spielen, kann   das   Flügeldesign   auch   erst   zu   einem   späteren Zeitpunkt geplant werden.
2) Zwei-Segment-Bauweise: Der    Drucktank    besteht    aus    einem    größeren    und einem    kleineren    Segment.    Dies    dient    dazu,    den Schwerpunkt   weiter   nach   oben   zu   verlagern.   Der auf    diese    Weise    gefertigte    Tank    ist    größer    und schwerer   als   ein   Monotank,   doch   ermöglicht   er   den Einsatz     eines     Radialfallschirmsystems,     welches zwischen    den    beiden    Segmenten    befestigt    wird und federleicht ist.
TIPPS FÜR DEN BAU
WAHL DER BAUWEISE
DIE FLÜGEL
1) Monotankbauweise: Die   Monotankbauweise   beschreibt   den   klassischen Aufbau    einer    Wasserrakete.    Ein    einziger,    großer Tank     aus     mehreren     Flaschenteilen     bildet     das Herzstück.        Auf        seiner        Spitze        sitzt        ein Fallschirmsystem,        welches        den        Fallschirm entweder   zur   Seite   oder   nach   oben   auswirft.   Durch den     Verzicht     auf     weitere     Flaschenhälse     und Hohlräume wird Gewicht gespart.
Die      Wahl      der      Bauweise      bestimmt,      welchen Fallschirmsystemtyp   du   verwenden   wirst.   Wie   du so   ein   Fallschirmsystem   baust,   das   erfährst   du   in einer anderen Anleitung .
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Der      Bau      einer      Wasserrakete      erfordert      Präzision      und Gründlichkeit.   Insbesondere   die   verwendeten   Klebstoffe   und Harze    sind    gefährlich.    Daher    sollte    das    Kleben    sowie    das Laminieren      unbedingt      mit      Handschuhen      erfolgen      und während   der   Bearbeitungs-   und   Trocknungszeit   gut   gelüftet werden.   Der   Start   einer   Wasserrakete   benötigt   möglicherweise eine     Fluggenehmigung.     Setze     dich     am     Besten     mit     den zuständigen    Behördern    in    Verbindung.    Der    Start    sollte    auf einer   Wiese   oder   (mit   Erlaubnis)   auf   einem   Feld   erfolgen,   das weit   weg   von   Straßen,   Häusern,   Bäumen   oder   Strommasten ist.   Beim   Start   sowie   beim   Drucktest   ist   eine   Schutzbrille   zu tragen.   Der   unter   Druck   stehenden   Rakete   sollte   man   sich   in keinem   Fall   nähern.   Der   in   den   Anleitungen   beschriebene   Bau und Start einer Wasserrakete kann auch bei ordnungsgemäßer Durchführung   und   Handhabung   mit   Gefahren   verbunden   sein. Die    Arbeiten    sollten    daher    in    jedem    Fall    durch    erwachsene Begleitpersonen   betreut   werden.   Wir   können   keine   Garantie für    die    Richtigkeit,    Vollständigkeit    und    Durchführbarkeit    der hier     beschriebenen     Anleitungen     geben.     Wir     übernehmen keine   Haftung   für   Schäden   an   Personen   oder   Gegenständen, die    bei    der    Vorbereitung    und    Durchführung    der    Anleitung entstehen.    Wir    übernehmen    keine    Haftung    für    die    Inhalte verlinkter   Webseiten   und   keine   Garantie   für   die   Zustellung   von bestellten Materialien über externe Drittanbieter.
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