Im Rahmen des Zusammenschlusses mit dem ehemaligen DTMS-Raketenteam fassten wir als neues Team einen  Entschluss: Die bestehenden Raketenreihen werden nicht fortgesetzt, die Bautechniken vereinheitlicht. Nun, mehr als ein  Monat nach der Bekanntgabe unseres Zusammenschlusses sind wir stolz, die ersten Ergebnisse präsentieren zu können: Die Raketen des ehemaligen Raketfueds beziehungsweise des heutigen Standortes JCA werden von der neuen Arrow  Raketenreihe abgelöst, die einige wirklich interessante Neuigkeiten mit sich bringt. Die Überflieger Raketen von DTMS  werden mit einigen der selben Neuerungen unter dem Namenzusatz “Evo” (für Evolution) generalüberholt. Des Weiteren  ist mindestens eine weitere neue Raketenreihe geplant, die jedoch noch etwas auf sich warten lässt. Die ersten beiden  Raketen dieser Reihen sind nun fertiggestellt, und in diesem Artikel möchten wir sie, und insbesondere ihre Neuigkeiten,  vorstellen.
UNSERE NEUEN RAKETENREIHEN ARROW UND ÜBERFLIEGER EVO
ARROW I
Den Anfang macht die Arrow I, die im Grunde als Nachfolger der SkyHopser 2R gesehen werden kann. Allerdings ist die  Arrow leichter und kleiner - trotz erhöhtem Gesamtvolumen.
SKYHOPSER 2R (4,3 liter / 480 gramm) 
ARROW I (4,6 liter / 445 gramm) 
Möglich ist dies durch die veränderte Bauweise; der oberste Teil des SkyHopser Drucktanks wurde durch eine normale  Flaschenmuffe und eine Muffe mit Boden ersetzt. So kann das Fallschirmsystem nun direkt aufgesetzt werden. Im  Gegensatz zur SkyHopser wurde die Arrow von Anfang an als glasfaserverstärkte Rakete geplant. Daher wurde sie mit  dichtendem Sikaflex 11FC geklebt, der erst in Kombination mit dem Glasfasergewebe überhaupt dem Druck standhalten  kann. Eine dritte Glasfaserschicht erhöht hier neben der Sicherheit auch den theoretischen Maximaldruck, während  dieser bei der SkyHopser 2R noch bei 16 Bar lag. Die Flügel der Arrow sind kleiner, leichter und weiter oben am Tank  angebracht. Das verbessert den Schwerpunkt und spart Gewicht. Die neue Spitze der Rakete ist austauschbar und kann  einfach mit einem Höhenmesser versehen werden.
ÜF MINI EVO
Die Überflieger Mini Evo übernimmt einige der oben genannten Neuerungen und ergänzt sie mit weiteren Entwicklungen. So konnte das Gewicht/Volumen Verhältnis und die Zuverlässigkeit weiter verbessert werden.
UEBERFLIEGER MINI G (6,1 liter / 570 gramm) 
UEBERFLIEGER MINI EVO (6,7 liter / 610 gramm) 
Das Volumen der Rakete wurde um eine Flaschemuffe und somit um 600ml erhöht, was auch dem Schwerpunkt der  Rakete zugute kommt. Wie schon bei der Arrow kommt bei der ÜF Mini Evo Sikaflex 11FC zum Einsatz. In Kombination mit der Glasfaserverstärkung ist somit ein maximaler Startdruck von 17 Bar möglich. Um Gewicht zu sparen wurden auch hier die Flügel verkleinert. Beim Radialfallschirmsystem wurden einerseits die Krägen der Flaschenhälse abgeschliffen, was  Gewicht spart und das Festklemmen des Fallschirms verhindert, andererseits wurde der Tommy Timer an die untere Seite des Systems verlegt, um ein versehentliches Auslösen durch den Luftstrom während der Beschleunigungsphase zu  verhindern.
DIE ERSTEN FLÜGE
WEITERE NEUE RAKETEN
Update 21.07.2016: Inzwischen haben wir natürlich weiter an unseren neuen Raketen gearbeitet, und die Überflieger Evo  Reihe hat Zuwachs bekommen: Die Überflieger Evo, der größere Bruder der Überflieger Mini Evo. Ein erster Flug fand  bereits am 6. Juni statt. Hier sind einige Bilder:
Die Überflieger Evo verfügt über alle Neuerungen der Überflieger Mini Evo, besitzt aber insgesamt drei Klebestellen mehr. Weitere Informationen sind dem Datenblatt im Raketen-Bereich der Webseite zu entnehmen. Auch der Standort JCA arbeitet bereits aktiv am Bau der Arrow 2 und 3. Um Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten,  werden beide Raketen fast zeitgleich gefertigt. Auch die neuen Arrow-Raketen werden die Merkmale der ersten Arrow  übernehmen, werden aber jeweils vier Klebestellen mehr besitzen. Weitere Informationen folgen.
Update 04.10.2016: Die Arrow 2 hat den Drucktest erfolgreich bestanden, die Raketenkomponenten müssen noch lediglich zusammengefügt werden. Der Drucktest der Arrow 3 steht noch bevor. Hier einige Bilder der Arrow 2:
Update 17.10.2016: Auch die Arrow 3 hat den Drucktest bestanden und so konnten wir am 16. Oktober erstmals beide  Raketen starten. Aufgrund von Problemen mit dem Pumpanschluss waren wir jedoch auf 12 bar Startdruck beschränkt.  Dennoch waren die Starts der neuen Arrow-Raketen sehr beeindruckend. Leider ereignete sich beim 2. Start der Arrow 2  jedoch ein Zwischenfall: Der Kabelbinder-Trigger, der für die Aktivierung des Fallschirmsystems notwendig ist, löste sich  während des Starts nicht von der Rakete. Aus diesem Grund wurde der Fallschirm nicht ausgeworfen und die Rakete  stürzte ungebremst in den Boden. Zum Glück überlebte der Höhenmesser sowie die Kamera, doch der Drucktank ist  undicht und das Fallschirmsystem wurde vollkommen zerstört. Die Planungsarbeiten zur Reparatur beziehungsweise zum Neubau der Arrow 2 haben bereits begonnen. Hier noch einige Bilder sowie das dazugehörige Video:
ARROW I
Den Anfang macht die Arrow I, die im Grunde als  Nachfolger der SkyHopser 2R gesehen werden  kann. Allerdings ist die Arrow leichter und kleiner -  trotz erhöhtem Gesamtvolumen.
SKYHOPSER 2R (4,3 liter / 480 gramm) 
ARROW I (4,6 liter / 445 gramm) 
Möglich ist dies durch die veränderte Bauweise; der oberste Teil des SkyHopser Drucktanks wurde durch eine normale Flaschenmuffe und eine Muffe mit  Boden ersetzt. So kann das Fallschirmsystem nun  direkt aufgesetzt werden. Im Gegensatz zur  SkyHopser wurde die Arrow von Anfang an als  glasfaserverstärkte Rakete geplant. Daher wurde sie mit dichtendem Sikaflex 11FC geklebt, der erst in  Kombination mit dem Glasfasergewebe überhaupt  dem Druck standhalten kann. Eine dritte  Glasfaserschicht erhöht hier neben der Sicherheit  auch den theoretischen Maximaldruck, während  dieser bei der SkyHopser 2R noch bei 16 Bar lag.  Die Flügel der Arrow sind kleiner, leichter und  weiter oben am Tank angebracht. Das verbessert  den Schwerpunkt und spart Gewicht. Die neue  Spitze der Rakete ist austauschbar und kann  einfach mit einem Höhenmesser versehen werden.
ÜF MINI EVO
Die Überflieger Mini Evo übernimmt einige der  oben genannten Neuerungen und ergänzt sie mit  weiteren Entwicklungen. So konnte das  Gewicht/Volumen Verhältnis und die  Zuverlässigkeit weiter verbessert werden.
UEBERFLIEGER MINI G (6,1 liter / 570 gramm) 
UEBERFLIEGER MINI EVO (6,7 liter / 610 gramm) 
Das Volumen der Rakete wurde um eine  Flaschemuffe und somit um 600ml erhöht, was  auch dem Schwerpunkt der Rakete zugute kommt.  Wie schon bei der Arrow kommt bei der ÜF Mini  Evo Sikaflex 11FC zum Einsatz. In Kombination mit  der Glasfaserverstärkung ist somit ein maximaler  Startdruck von 17 Bar möglich. Um Gewicht zu  sparen wurden auch hier die Flügel verkleinert.  Beim Radialfallschirmsystem wurden einerseits die Krägen der Flaschenhälse abgeschliffen, was  Gewicht spart und das Festklemmen des  Fallschirms verhindert, andererseits wurde der  Tommy Timer an die untere Seite des Systems  verlegt, um ein versehentliches Auslösen durch  den Luftstrom während der Beschleunigungsphase zu verhindern.
DIE ERSTEN FLÜGE
Im Rahmen des Zusammenschlusses mit dem  ehemaligen DTMS-Raketenteam fassten wir als  neues Team einen Entschluss: Die bestehenden  Raketenreihen werden nicht fortgesetzt, die  Bautechniken vereinheitlicht. Nun, mehr als ein  Monat nach der Bekanntgabe unseres  Zusammenschlusses sind wir stolz, die ersten  Ergebnisse präsentieren zu können: Die Raketen des ehemaligen Raketfueds  beziehungsweise des heutigen Standortes JCA  werden von der neuen Arrow Raketenreihe  abgelöst, die einige wirklich interessante  Neuigkeiten mit sich bringt. Die Überflieger  Raketen von DTMS werden mit einigen der selben  Neuerungen unter dem Namenzusatz “Evo” (für  Evolution) generalüberholt. Des Weiteren ist  mindestens eine weitere neue Raketenreihe  geplant, die jedoch noch etwas auf sich warten  lässt. Die ersten beiden Raketen dieser Reihen sind nun fertiggestellt, und in diesem Artikel möchten  wir sie, und insbesondere ihre Neuigkeiten,  vorstellen.
WEITERE NEUE RAKETEN
Update 21.07.2016: Inzwischen haben wir natürlich  weiter an unseren neuen Raketen gearbeitet, und  die Überflieger Evo Reihe hat Zuwachs bekommen:  Die Überflieger (1) Evo, der größere Bruder der  Überflieger Mini Evo. Ein erster Flug fand bereits  am 6. Juni statt. Hier sind einige Bilder:
Die Überflieger Evo besitzt alle Neuerungen der  Überflieger Mini Evo, besitzt aber insgesamt drei  Klebestellen mehr. Weitere Informationen sind  dem Datenblatt im Raketen-Bereich der Webseite  zu entnehmen.  Auch der Standort JCA arbeitet bereits aktiv am  Bau der Arrow 2 und 3. Um Zeit zu sparen und  effizienter zu arbeiten, werden beide Raketen fast  zeitgleich gefertigt. Auch die neuen Arrow-Raketen  werden die Merkmale der ersten Arrow  übernehmen, werden aber jeweils vier Klebestellen mehr besitzen. Weitere Informationen folgen.
Update 04.10.2016: Die Arrow 2 hat den Drucktest  erfolgreich bestanden, die Raketenkomponenten  müssen noch lediglich zusammengefügt werden.  Der Drucktest der Arrow 3 steht noch bevor. Hier  einige Bilder der Arrow 2:
Update 17.10.2016: Auch die Arrow 3 hat den  Drucktest bestanden und so konnten wir am 16.  Oktober erstmals beide Raketen starten. Aufgrund  von Problemen mit dem Pumpanschluss waren wir jedoch auf 12 bar Startdruck beschränkt. Dennoch  waren die Starts der neuen Arrow-Raketen sehr  beeindruckend. Leider ereignete sich beim 2. Start  der Arrow 2 jedoch ein Zwischenfall: Der  Kabelbinder-Trigger, der für die Aktivierung des  Fallschirmsystems notwendig ist, löste sich  während des Starts nicht von der Rakete. Aus  diesem Grund wurde der Fallschirm nicht  ausgeworfen und die Rakete stürzte ungebremst in den Boden. Zum Glück überlebte der  Höhenmesser sowie die Kamera, doch der  Drucktank ist undicht und das Fallschirmsystem  wurde vollkommen zerstört. Die Planungsarbeiten  zur Reparatur beziehungsweise zum Neubau der  Arrow 2 haben bereits begonnen. Hier noch einige  Bilder sowie das dazugehörige Video:
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